Dirt Torpedo wird zur GmbH

Zurück von Elon Musk aus Las Vegas - Hinein in die Selbstständigkeit

YBG – Young Business Germany vergibt jährlich deutschlandweit Stipendien an Startups und Gründer, die eine Existenzgründung anstreben. Damit verbunden ist eine umfassende Betreuung über einen Zeitraum von sechs Monaten sowohl in der fachlichen als auch persönlichen Entwicklung sowie bei Konzeption, Aufbau und Wachstum der Gründung. Jetzt haben sich gleich zwei Fuldaer Startups bei der YBG-Jury durchgesetzt: „erveat“, eine Ausgründung aus der Hochschule Fulda im Lebensmittelbereich und Dirt Torpedo, das Tunnelbohrteam aus dem Elon Musk-Tunnelbohrwettbewerb, das aktuell einen Think-Tank im Bereich Engineering gründet.

 

Das Team um „Dirt-Torpedo“ hat bereits im vergangenen Herbst in Las Vegas bei „not-a-boring-competition“ von Elon Musk bewiesen, dass hohe Problemlösungskompetenz hat. Mit der Idee der Gründung eines Think-Tanks, wollen die jungen Ingenieure ihre Kernkompetenzen als eine Art „Wissensvermietung“ für Firmen in verschiedenen Bereichen zur Verfügung stellen. Ein besonderes Feld ist dabei das Thema „künstliche Intelligenz (KI); aber auch ihr Steckenpferde, die Tunnelbohrtechnik wollen die Nachwuchsentwickler nicht aus den Augen lassen.

 

Das YBG-Hessen-Stipendiums ist ein Projekt der KIZ SINNOVA gGmbH. Erfahrene Businessexperten stehen dem Gründernachwuchs im Alter zwischen 18 und 35 Jahren als Mentoren über einen Zeitraum von sechs Monaten zur Seite. Gleichzeitig werden die jungen Teams in ein landesweites Gründernetzwerk eingebunden. „Ein toller Erfolg für die Gründerregion Fulda“, meint Projektmanager Florian Albinger von der Region Fulda GmbH. Auch die Freude bei den siegreichen Stipendiaten ist groß: Daniel Klassen, einer der Teammitglieder von Dirt Torpedo ist stolz: „Bei einer Gründung fallen viele zusätzliche Hürden an, die es neben dem Kerngeschäft zu bewältigen gibt.